Samstag, 6. Oktober 2012

So lassen sich Stürze vermeiden

Es gibt viele Gründe, warum alte Menschen stürzen, etwa weil ihr Gleichgewichtssinn gestört ist, der Kreislauf versagt, die Augen nicht mehr richtig mitmachen oder sich bereits Symptome einer Demenz auswirken.

In einem Cochrane Review haben Wissenschaftler aus Neuseeland, Großbritannien und Australien untersucht, wie sich Senioren am besten vor Stürzen schützen können  (The Cochrane Library 2012; 9).

Die größten Erfolge in der Sturzprävention wurden durch vielseitige Übungsprogramme mit mindestens zwei verschiedenen Komponenten erreicht.

Darunter fallen zum Beispiel Balance- und Gehtraining, funktionelles Training sowie Kraft- und Fitnesstraining.

Dabei war es egal, ob die Senioren zu Hause allein oder in der Gruppe geübt hatten.

Das Sturzrisiko und die Sturzrate konnten signifikant gesenkt werden, indem verschiedene Elemente kombiniert wurden. Schon die Teilnahme an einer Tai-Chi-Gruppe wirkte sich auch als Einzelmaßnahme sturzpräventiv aus.

Quelle und vollständiger Text:  http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/skelett_und_weichteilkrankheiten/article/822523/senioren-lassen-stuerze-vermeiden.html?sh=1&h=-1550180877





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Sport bei herzkranken Menschen

In Bezug auf Sport bei herzkranken Menschen hat in den vergangenen Jahren ein Paradigmenwechsel stattgefunden: von der Warnung vor Überlastung hin zu Trainingsempfehlungen vergleichsweise hoher Intensität

.........Um dahin zu gelangen, sollte das Therapieziel in den ersten vier Wochen weniger die Intensität als die Regelmäßigkeit sein.

Das kann anfangs fünf Minuten zügiges Spazierengehen sein, und zwar täglich, vergleichbar mit der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten.

Später wird die Intensität allmählich erhöht.


Die sportliche Aktivität sollten die Patienten in einem Heft dokumentieren, vergleichbar mit Blutzucker- oder Blutdrucktagebüchern. Essenziell, so Halle, sei zudem eine Pulsuhr, die anfangs als Leihgabe abgegeben werden könne.

Dies verstärke die Perzeption für die Bedeutung dieser Maßnahme, ebenso wie die Verordnung des Sports auf einem "Rezept für Bewegung", das zudem als Gedankenstütze für die Patienten wichtig ist.

Darüber hinaus können mit Hilfe von Schrittzählern die Alltags- und Gesamtaktivität des Patienten erfasst sowie Zielvorgaben vereinbart werden.

Um die Aktivitäten zu dokumentieren und positiven Nachdruck auszuüben, empfiehlt der Sportmediziner, die Patienten anfangs häufig einzubestellen, etwa alle zwei Wochen - später monatlich und vierteljährlich.

Die Trainingseinheiten können bei dieser Gelegenheit im Tagebuch abgestempelt und in die Patientenakte übertragen werden. Günstig ist es auch, Anforderungen für neue Medikamente mit der Vorlage des Aktivitätstagebuches zu verbinden.

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche körperliche Aktivierung sind nach Angaben von Halle eine optimale medikamentöse Einstellung sowie gegebenenfalls operative Therapie, ebenso wie eine individuelle Gestaltung des Trainingsplans.

Patienten, die Herzsportgruppen besuchen, müssen verstehen, dass diese ein bis zwei Termine pro Woche lediglich als Anleitung für ein eigenständiges, möglichst tägliches Training dienen können.

Quelle und vollständiger Text:  http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/default.aspx?sid=822973&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-O-_-20121002-_-Herz-Gef%C3%A4%C3%9Fkrankheiten



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Donnerstag, 20. September 2012

Rückenübung für´s Büro



Video von: Rücken Übung: Büro geplagt - Fitness im Büro  /   



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Freitag, 31. August 2012

Body-Mass-Index und: Normal ist relativ

.......Da Muskelgewebe mehr wiegt als Fettgewebe, ergeben sich bei Sportlern im Vergleich zur Normalbevölkerung oftmals höhere BMI-Werte. Diese stufen dann den Betroffenen fälschlicherweise zu hoch ein, obwohl jeder mit bloßem Auge sehen würde, dass die Person keinesfalls übergewichtig ist......

„Normal“ ist relativ

Ein „Normalgewicht“, das für alle Menschen gilt? Allein der Gedanke erscheint schon merkwürdig. Menschen sind Individuen und, wie der Name schon sagt, einzigartig und sehr unterschiedlich in ihrem Körperbau. Ein Mensch sollte nie anhand von Durchschnittswerten beurteilt werden, sondern immer seinem Körperbautyp entsprechend. 

Zur Beurteilung eignet sich zum Einen die Ausprägung des Merkmals Fettmasse und zum Anderen die Ausprägung des Merkmals Muskelmasse, da die Körperform eines Menschen hauptsächlich von seinen Fettpolstern und seiner Muskelmasse bestimmt wird.

Es ist also zu beurteilen, wo auf der Skala zwischen leptosom und pyknosom, die gegensätzlichen Pole des Merkmals Fettpolster, sich ein Mensch befindet.

Davon getrennt betrachtet ist es sinnvoll, die Position auf der Skala zwischen Athletiker und Hypoplastiker, die gegensätzlichen Pole des Merkmals Muskelmasse, zu bestimmen.

Beim BMI wird hierbei ein Grundproblem deutlich: Der BMI beschreibt reine Körpermasse, er unterscheidet nicht zwischen Fett-, Knochen- und Muskelmasse. Als Körperbaubeschreibung ist der BMI daher nur bedingt tauglich. Auch die Einteilung in „normal“-, „über“- und „unter“-gewichtig ist kritisch zu bewerten. So ist es tatsächlich der Fall, dass ein Großteil der Bevölkerung in die Kategorie „normal“ fällt, doch das Gewicht von molligeren oder hageren Menschen muss deshalb nicht zwingend unnormal für diejenigen sein. Für jeden Menschen gibt es ein individuelles Normalgewicht anhand dessen er beurteilt werden sollte.





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Freitag, 27. Juli 2012

Unternehmen kränkeln

Sind die Mitarbeiter nicht gesund, kränkelt das Unternehmen.

 Deshalb wächst das Interesse an betrieblicher Gesundheitsförderung – hauptsächlich auf Seiten der Firmen.

Es besteht Handlungsbedarf.

Um die Mitarbeiter der Zeitarbeit für das Thema „Gesundheit" zu sensibilisieren, finden  regelmäßig Workshops statt. 
 
 



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Donnerstag, 14. Juni 2012

Beispiele: Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung



Video: SWR


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Dienstag, 15. Mai 2012

Osteoporose im Betrieb


Der Infineon-Chef Peter Bauer hat mit 51 Jahren seinen Rücktritt angekündigt – wegen Osteoporose. Das überrascht viele, die immer noch glauben, der Knochenschwund sei nur eine Krankheit älterer Frauen.......

Männer mit Knochenschwund unterscheiden sich von weiblichen Patienten. Sie sind zum Beispiel im Durchschnitt jünger. Die Osteoporose beginnt bei ihnen oft schon zwischen 40 und 50. Als eine mögliche Erklärung dafür gilt wenig Bewegung in Job und Freizeit.......

Außerdem sollten die Patienten auf das Rauchen verzichten, wenig Alkohol trinken und regelmäßig Sport treiben. Besonders gut für die Knochen ist Krafttraining.......


vgl.:  http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/osteoporose/news/osteoporose-auch-maenner-haben-duenne-knochen_aid_87703.html
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Männliche Osteoporose: Knochenschwund trifft Männer seltener, aber früher - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/osteoporose/news/osteoporose-auch-maenner-haben-duenne-knochen_aid_87703.html....

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Männliche Osteoporose: Knochenschwund trifft Männer seltener, aber früher - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/osteoporose/news/osteoporose-auch-maenner-haben-duenne-knochen_aid_87703.html

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Männliche Osteoporose: Knochenschwund trifft Männer seltener, aber früher - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/osteoporose/news/osteoporose-auch-maenner-haben-duenne-knochen_aid_87703.html


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